Full-Stack-Entwicklung in TypeScript
Oberflächen mit React und Next.js, Server-Logik und APIs mit Node.js – in einer Sprache und mit einem Typsystem, das beide Seiten verbindet.
TYPESCRIPT · FRONTEND & NODE.JS
Als TypeScript-Agentur schreiben wir Frontend und Backend in einer Sprache mit durchgängigen Typen: Die Oberfläche weiß, welche Daten die API liefert, viele Fehler fallen schon beim Programmieren auf statt erst bei euren Nutzern, und Umbauten bleiben beherrschbar.
TypeScript ist JavaScript mit Typangaben. Im Code steht also nicht nur, dass ein Wert existiert, sondern auch, was er ist: ein Preis, ein Datum, eine Liste von Bestellungen. Der Editor prüft das bei jeder Änderung. Vertippt sich jemand oder fehlt ein Feld, meldet sich das Werkzeug sofort – lange bevor der Fehler im Browser eurer Nutzer auftaucht.
Seine volle Stärke spielt TypeScript aus, wenn Frontend und Backend dieselbe Sprache sprechen. Wir schreiben Oberflächen mit React und Next.js und Server-Logik mit Node.js – und teilen Typen und Schemas zwischen beiden. Ändert sich ein Feld in der Datenbank oder in der API, zeigt die Typprüfung alle Stellen in der Oberfläche, die angepasst werden müssen.
Viele Codebasen starten in JavaScript und wachsen dann schneller als ihre Dokumentation. Irgendwann traut sich niemand mehr an zentrale Funktionen heran, weil unklar ist, was alles daran hängt. Hier hilft eine schrittweise Migration zu TypeScript. Gerade in datenstarken Produkten wie Vergleichsportalen und Trading-Tools, in denen viele Quellen zusammenkommen, sorgen klare Typen für Überblick.
Wir schreiben neuen Code in TypeScript, bringen bestehenden JavaScript-Code auf Typen und sorgen dafür, dass die Prüfungen auch im Alltag eingehalten werden.
Oberflächen mit React und Next.js, Server-Logik und APIs mit Node.js – in einer Sprache und mit einem Typsystem, das beide Seiten verbindet.
Mit einer Schema-Bibliothek, z. B. Zod, beschreiben wir Daten einmal und nutzen die Definition doppelt: zur Prüfung eingehender Daten im laufenden Betrieb und als Typ im Frontend.
Wir bringen bestehenden JavaScript-Code schrittweise auf TypeScript – mit einem Plan, welche Module zuerst drankommen, und sichtbarem Fortschritt bis zum strengen Modus.
Aus API-Beschreibungen (z. B. OpenAPI), Datenbankschemas oder eigenen Definitionen entstehen typisierte Clients. Wer eine Schnittstelle aufruft, sieht sofort, welche Parameter erlaubt sind und was zurückkommt.
APIs, Hintergrundjobs, Webhooks und Datenimporte in TypeScript – mit validierten Eingaben, klaren Fehlermeldungen und Typen, die bis in die Datenbank reichen.
Wir richten Linting (z. B. mit ESLint), Typprüfung und automatisierte Tests so ein, dass sie bei jeder Änderung mitlaufen. So bleibt die Qualität stabil, auch wenn mehrere Personen am Code arbeiten.
Neue Projekte setzen wir in der Regel in TypeScript auf. Typprüfung, Linting und einheitliche Formatierung richten wir vom ersten Tag an ein – nicht erst, wenn es irgendwo hakt.
Wir nutzen das Typsystem, um Fehler zu vermeiden – nicht für Konstrukte, die nur Spezialisten verstehen. Strenge Regeln ja, aber mit Augenmaß und dort, wo sie wirklich schützen.
Wir schreiben Code für die Menschen, die ihn nach uns lesen: euer Entwicklungsteam, neue Kolleginnen und Kollegen oder eine andere Agentur. Typen sind dabei Dokumentation, die der Compiler aktuell hält.
Passt das zu eurem Vorhaben?
Schickt uns ein paar Zeilen zu Ziel, Zeitrahmen und bestehenden Systemen. Ihr bekommt eine ehrliche Einschätzung und einen klaren nächsten Schritt – kostenlos und unverbindlich.
Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, was ansteht. Bei bestehendem Code sehen wir uns Aufbau, eingebundene Pakete und Build-Prozess an – NDA nach Absprache.
Für neue Projekte entwerfen wir Datenmodell und gemeinsame Schemas, für bestehende die Reihenfolge der Umstellung. Beides fließt direkt in euer Angebot ein.
Typprüfung und Linting laufen bei jeder Änderung mit, wo sinnvoll ergänzt um automatisierte Tests. Fortschritte seht ihr auf einer Testumgebung und auf Wunsch direkt im Repository.
Zum Abschluss dokumentieren wir Konventionen und Typstruktur, damit euer Team selbstständig weiterarbeiten kann – oder wir bleiben für die Weiterentwicklung an Bord.
Sobald mehr als eine Person am Code arbeitet, das Projekt länger als ein paar Monate leben soll oder Daten zwischen mehreren Systemen fließen. Bei einem kleinen Skript ist der Mehraufwand oft nicht nötig. Bei Web-Apps, Portalen und SaaS-Produkten zahlt er sich in der Regel schnell aus.
Technisch ist TypeScript eine Erweiterung von JavaScript. Vor der Auslieferung wird der Code in normales JavaScript übersetzt – Browser und Server merken keinen Unterschied. Der Gewinn liegt in der Entwicklung: Fehler fallen früher auf, Editoren schlagen passende Felder vor, und Umbauten lassen sich besser absichern.
Zuerst richten wir TypeScript so ein, dass der bestehende JavaScript-Code unverändert weiterläuft. Danach bekommen zentrale Datenstrukturen und Schnittstellen Typen, anschließend der Rest. Strengere Prüfungen bis zum strict-Modus schalten wir erst ein, wenn das Fundament steht – neue Features können währenddessen weiter entstehen.
Das hängt vor allem von Größe und Zustand der Codebasis ab: Wie viele Dateien gibt es, wie gut ist die Testabdeckung, wie viele externe Pakete hängen daran? Nach dem Erstgespräch und einem Blick in den Code bekommt ihr ein transparentes Angebot – als Festpreis für klar abgegrenzte Etappen oder in Sprints nach Aufwand.
Ja, wenn es zum Projekt passt: APIs, serverseitige Routen in Next.js, Hintergrundjobs oder Datenimporte mit Node.js. Datenbank und Authentifizierung setzen wir z. B. mit Supabase um oder binden eure bestehenden Systeme an – mit gemeinsamen Typen bis in die Oberfläche.
Erzählt uns, ob ihr ein neues Projekt in TypeScript plant oder bestehenden JavaScript-Code umstellen wollt. Hilfreich sind grobe Angaben zu Umfang, Framework und Team – wir melden uns mit einer Einschätzung und einem möglichen Fahrplan.
Lieber direkt sprechen? +49 177 6972896